Ein Abend für alle
Ein zentrales Anliegen war es, die ZfP auch für ein junges Publikum zugänglich zu machen.
In einfachen Experimenten zum Magnetismus konnten Kinder zu kleinen Forscherinnen und Forschern werden, Materialien und erste naturwissenschaftliche Zusammenhänge selbst entdecken. Gerade dieser Ansatz wurde von den Besucherinnen und Besuchern besonders hervorgehoben: Das Feedback war durchweg positiv und immer wieder wurde betont, wie wertvoll es ist, dass Kinder nicht nur zuschauen, sondern viel selbst ausprobieren und erleben konnten.
Kooperationen für noch mehr Einblicke
Neben den vielen Stationen zur Zerstörungsfreien Prüfung bot auch der Lette Verein Berlin mit seinem Stand zur Metallographie viele Eindrücke und die Möglichkeit Dinge selbst auszuprobieren. Diese Kooperation besteht schon seit vielen Jahren und vermittelt einen noch umfassenderen Eindruck zum Thema Materialprüfung.
Begegnung schafft Verständnis
Die Lange Nacht der Wissenschaften zeigte einmal mehr, wie groß das Interesse an technischen Themen ist, wenn sie verständlich, offen und praxisnah vermittelt werden. Der direkte Austausch zwischen Fachleuten und Öffentlichkeit erwies sich erneut als Erfolgsfaktor.
Für die DGZfP ist die Lange Nacht der Wissenschaften mehr als ein Event: Sie ist eine Gelegenheit, die Bedeutung der Zerstörungsfreien Prüfung einem breiten Publikum näherzubringen und Begeisterung für Technik und Wissenschaft zu wecken. Ein Ziel, das auch 2026 erfolgreich erreicht wurde.