Zusammenarbeit auf internationaler Ebene stärken
Die Unterzeichnung des Memorandum of Understanding markiert einen weiteren Schritt in der Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) und der Japanese Society for Non-Destructive Inspection (JSNDI). Beide Organisationen verbinden langjährige fachliche Kontakte sowie das gemeinsame Ziel, die Zerstörungsfreie Prüfung international weiterzuentwickeln.

Im Rahmen der Vereinbarung wollen die DGZfP und die JSNDI den Austausch von Wissen und Erfahrungen intensivieren und die Zusammenarbeit in ausgewählten Themenfeldern weiter stärken. Schwerpunkte liegen dabei unter anderem auf Ausbildung, Forschung, Qualifizierung sowie dem fachlichen Dialog zwischen den Fachgemeinschaften beider Länder.
Begegnungen schaffen die Grundlage
In seiner Ansprache betonte der Vorstandsvorsitzende der DGZfP, Dr. Jochen Kurz, die Bedeutung des persönlichen Austauschs und der internationalen Vernetzung für die Weiterentwicklung der Zerstörungsfreien Prüfung. Er würdigte den Besuch der japanischen Delegation in Berlin und Magdeburg sowie die langjährigen vertrauensvollen Beziehungen zwischen beiden Organisationen. Bereits ein Besuch einer DGZfP-Delegation in Japan im Jahr 2025 habe gezeigt, welchen fachlichen Mehrwert der direkte Austausch bietet.

Gemeinsamer Blick in die Zukunft
Mit der Unterzeichnung des MoU bekräftigen DGZfP und JSNDI ihre Absicht, die Partnerschaft langfristig fortzuführen und neue Impulse für die Weiterentwicklung der Zerstörungsfreien Prüfung in Deutschland, Japan und darüber hinaus zu setzen.