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Röntgenfilm digital gedacht

Der Weg in die ZfP 4.0

Vom analogen Röntgenfilm zur digitalen Zukunft der ZfP: Die normgerechte Filmdigitalisierung verbindet bewährte Prüfverfahren mit den Anforderungen von ZfP 4.0. Der Beitrag zeigt, wie sich die hohe Informationsdichte klassischer Filme zuverlässig ins Digitale übertragen lässt und warum etablierte Standards dabei eine entscheidende Rolle spielen. Dieser Fachbeitrag wurde mit dem Application Award 2025 der DGZfP ausgezeichnet.

Kurzfassung des Fachbeitrags

Die erste zerstörungsfreie Prüfmethode auf innere Fehler wurde nach der Entdeckung der Röntgenstrahlen durch Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 zuerst mit Röntgenfilmen umgesetzt. Mit vielen Normen und Prüfanweisungen ist diese Technik sehr gut etabliert und abgesichert. Deshalb ist wohl auch der Filmverbrauch seit vielen Jahren auf hohem Niveau stabil.

Die Welt wird immer „digitaler“, mit einem Filmdigitalisierer kann die etablierte Technik in das Digitalzeitalter überführt werden – aber die Ansprüche an das digitale Bild sind sehr hoch, einfach weil der Film extrem viel Information beinhaltet.

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Der Fachbeitrag ist im DGZfP-Repository auf NDT.net veröffentlicht:

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Über die Autoren

Dr. Uwe Heike studierte Mathematik in Hamburg und schloss sein Studium 1980 mit dem Diplom ab. Anschließend war er bis 1985 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes sowie an der WWU Münster tätig, wo er 1984 promovierte. Von 1985 bis 1987 arbeitete er bei Philips Medizinsysteme im Bereich Medical Image Archiving and Communication. Es folgte eine langjährige Tätigkeit von 1988 bis 2018 im Bereich Imaging/ADR bei YXLON bzw. COMET in Hamburg. Seit 2020 ist Dr. Heike bei der Kowotest GmbH tätig.

 

Dr. Klaus Bavendiek studierte Elektrotechnik an der TU Braunschweig und schloss 1985 als Diplom-Ingenieur ab. Anschließend war er bis 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 212 „Sicherheit im Luftverkehr“ am Institut für Flugführung (IFF), wo er 1991 promovierte. Von 1991 bis 1997 arbeitete er bei Parsytec in Aachen im Bereich Künstliche Intelligenz, insbesondere für Schrifterkennung und Oberflächeninspektion. Es folgte eine langjährige Tätigkeit von 1998 bis 2019 im Bereich Imaging bei YXLON bzw. COMET in Hamburg. Seit 2019 ist Dr. Bavendiek bei der Kowotest GmbH tätig.

 

 

Dieser Fachbeitrag ist ebenfalls im ZfP-Magazin erschienen (Ausgabe 196, Oktober 2025).
Bei Fragen wenden Sie sich gern an die Autoren: kb@kowotest-nord.de

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