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Computertomographie für additiv gefertigte Teile – Chancen und Grenzen

3D-Druck bzw. Additive Manufacturing (AM) ist aktuell in aller Munde. Mittels verschiedener innovativer Verfahren können hochkomplexe Teile Schicht für Schicht gefertigt werden. Dies hat enorme Vorteile gegenüber subtraktiven Verfahren und ist gleichzeitig ressourcenschonend.

Bei sicherheitsrelevanten Bauteilen – insbesondere in der Luftfahrt – stellt sich die Frage, wie die komplexen Bauteile zerstörungsfrei geprüft werden können. Rissprüfung scheitert oft an der starken Oberflächenrauigkeit und für Ultraschall sind in den meisten Fällen die internen Geometrien der Bauteile zu komplex. Am vielversprechendsten erscheint die Prüfung mittels digitaler Radiographie bzw. der dreidimensionalen Computertomographie (CT). Doch auch hier gibt es technologische Grenzen und Herausforderungen.

Vor diesem Hintergrund sprach Lennart Schulenburg, Commercial Director bei der VisiConsult X-ray Systems & Solutions GmbH, am 9. Juli 2020 im Webinar über die Möglichkeiten des Einsatzes der CT im 3D-Druck. Organisiert wurde die Veranstaltung mit mehr als 100 Teilnehmenden vom Arbeitskreis Thüringen. Christian Straube, stellv. Leiter des Arbeitskreises vom ifw Jena, moderierte das Webinar.

Online-Sitzung verpasst?

Eine Aufzeichnung ist nachfolgend und auf dem YouTube-Kanal der DGZfP verfügbar:

 

Bei Interesse an der Präsentation, einem Whitepaper oder weiteren Informationen zur Thematik „Computertomographie für additiv gefertigte Teile“ klicken Sie bitte hier und hinterlassen Sie ihre Daten.

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