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Jugend forscht

ZfP Sonderpreis 2004

Die Stiftung Jugend forscht e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, gegründet von der Zeitschrift Stern. Unterstützt werden die Wettbewerbe von der Wirtschaft und der Bundesregierung. Schirmherr ist der Bundespräsident.

 

In Zusammenarbeit mit dem Wettbewerbsleiter für das Bundesland Berlin, Herrn StD Ralph Ballier, hat die DGZfP für den diesjährigen 39. Wettbewerb, der unter dem Motto "Auf einmal ist alles relativ" stattfand, einen DGZfP-Sonderpreis (Buch- und Geldpreis) vergeben. Der DGZfP-Vorstand, vertreten durch Herrn Heidt und Herrn Völker, und Frau Wessel haben unter den ausgestellten Arbeiten „unseren“ Preisträger ausfindig gemacht und den DGZfP-Sonderpreis am 31. März 2004 feierlich überreicht.

Die Ausstellung des Jugend forscht - Schüler experimentieren Landeswettbewerbs Berlin wurde ausgerichtet von der Siemens AG. Zwei Titel der insgesamt äußerst interessanten Arbeiten der Ausstellung Jugend forscht Berlin 2004, die am 30. März 2004 in der Mosaikhalle von Siemens am Nonnendamm stattfand, möchten wir Ihnen nachfolgend kurz vorstellen.


Der Preisträger des DGZfP-Sonderpreises für Jugend forscht Berlin 2004 ist:
 

Jürgen Funck von der Sophie-Charlotte-Oberschule in Berlin-Charlottenburg, Sieger des Bereichs Technik der Region Berlin Nord. Er überzeugte mit seiner Jugend forscht Arbeit, die er eigenständig angefertigt hat, einschließlich der Elektronik und der Messsoftware: Ein elektronisches Messgerät zur Messung von Beschleunigungen auf zwei Achsen.

Jürgen Funck, 19 Jahre alt, wird im Sommer das Abitur machen. Seit April letzten Jahres befasst er sich mit dem Thema, wie man die Beschleunigung auf zwei Achsen simulieren und darstellen kann. Inzwischen wird sein Modell im Unterricht und auch auf Ausstellungen präsentiert, um die Abläufe anschaulich darzustellen. Nicht nur seine Arbeit, die ganze Ausstellung hat uns überzeugt und nach diesem erfolgreichen „Probelauf“ ist sicher, dass die DGZfP sich hier in Zukunft regelmäßig und vielleicht noch breiter (z.B. auch in anderen Bundesländern) einbringen wird. 

 

Die 10- und 11-jährigen Schüler Aydan Isikli, Larisa Lourie und Steffen Winkler der Bürgermeister-Herz-Grundschule in Berlin haben uns mit ihrer akribischen Untersuchung von Klebstoffen, die in der Schule verwendet werden begeistert (ihnen hätten wir gern einen Sonder-Sonderpreis vergeben!).