Die Dichtheitsprüfung dient zur Kontrolle druckbeaufschlagter Systeme. Deren Zustand ist nur aufrechtzuerhalten, wenn im gesamten System keine Undichtigkeiten vorhanden sind.
Hierzu wird das zu überprüfende System unter Über- oder Unterdruck gesetzt. Bei vorhandenen Leckagen ändert sich der Druckzustand des Prüfobjektes, wobei der Gradient der Druckänderung in Zusammenhang mit der Leckage-Rate steht.
Neben Luft und Flüssigkeiten finden auch spezielle niedermolekulare Gase Anwendung, um die Nachweisempfindlichkeit der Dichtheitsprüfung zu erhöhen bzw. zur Leck-Ortung. Unterschieden werden hier Verfahren bei denen eine Strömung aus dem Prüfobjekt heraus erfolgt, von denen mit Strömungsrichtung in das Objekt hinein.