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Thorsten Baum, Dozent im DGZfP-Ausbildungszentrum Dortmund, berichtet von seinem zweiwöchigen Praktikum bei der BVG

Veröffentlicht am Freitag, 1. September 2017.

Als ich 2012 einen ET (Wirbelstrom)- Kursus im DGZfP-Ausbildungszentrum Hamburg hielt, lernte ich Herrn Manuel Mosa von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut und es entwickelte sich ein freundschaftliches Verhältnis. Manuel Mosa ist der fachliche Leiter ZfP für den Bereich U-Bahn.

Er lud mich nach Berlin ein und bot mir ein Praktikum bei der BVG an. So fuhr ich 2013 nach Berlin und absolvierte ein interessantes Praktikum von drei Wochen. Zur damaligen Zeit hatte ich noch wenig nennenswerte Praxiserfahrung in einigen Verfahren der Zerstörungsfreien Prüfung. Nun konnte ich die Chance nutzen und meine Theoriekenntnisse auch in der Praxis anwenden. 

In diesem Jahr trafen wir uns wieder in Berlin und ich konnte meine Praxiserfahrungen weiter ausbauen. Theorie ist eine Seite, die Praxis ist etwas anderes! Bei den Berliner Verkehrsbetrieben werden die U-Bahnfahrzeuge mit den fünf Verfahren, PT, MT, VT, UT und ET geprüft. Es ist immer wieder spannend, jeden Tag mit neuen Herausforderungen und anderen Bedingungen konfrontiert zu werden. Sicher wird es mir auch im Unterricht helfen, unsere Teilnehmer gut für Ihre Aufgaben im anschließenden Prüferalltag vorzubereiten.

Ich möchte mich für die hervorragende Betreuung und das Vertrauen bei der BVG bedanken. Besonders bei Manuel Mosa, Andreas Neuner und Rüdiger Seuthe, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite standen sowie bei allen BVG-Mitarbeitern, mit denen ich zusammengearbeitet habe und die mich mit ihren vielfältigen Aufgaben vertraut gemacht haben.

Thorsten Baum

Manuel Mosa und Thorsten Baum im Prüflabor der BVG

Foto: Dornfeld