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Bernd Frühauf, geboren am 05.12.1955 in Esslingen/Neckar
Studium der Metallkunde von 1977 bis 1982 an der Universität Stuttgart mit Abschluss Dipl.Ing. Die Diplomarbeit befasste sich mit der „Untersuchung des Ausscheidungsverhaltens von Cu-Ni10-Fe-Legierungen mittels magnetischer Messungen.“
Promotion zum Dr.rer.nat. am MPI für Werkstoffwissenschaften von 1982 bis 1985 zum Thema des Ausscheidungsverhaltens von Cu-Ni10-Fe und verdünnten Cu-Co-Legierungen
Seit 1986 Mitarbeiter in der jetzigen Daimler AG in Stuttgart-Untertürkheim. Tätig auf dem Arbeitsgebiet der zerstörungsfreien Prüfverfahren. Schwerpunktmässig magnetinduktive Randschichtprüfung (Mehrparameter, Mehrfrequenzverfahren) sowie Röntgencomputertomografie.
Persönliches Mitglied in der DGzfP.
Mitarbeit in den DGzfP-Ausschüssen zur Materialcharakterisierung sowie im UA CT und im (nicht mehr existenten) AZV (Validierung und Zuverlässigkeit von Prüfverfahren).
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Sandra Dugan, Jahrgang 1971, studierte Physik an der Universität des Saarlandes und arbeitete im Anschluss als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer-Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren in Saarbrücken, Schwerpunkt Materialcharakterisierung mit Laserultraschall.
Im Jahr 2004 erfolgte der Wechsel zur Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart (MPA), ins Referat ZfP im Anlagen- und Maschinenbau, dessen Leitung sie 2008 übernahm. Das Referat ist akkreditiertes Prüflabor, die Aufgaben im Bereich Forschung und Dienstleistung umfassen: Beratung in Fragen der ZfP, Durchführung und Überwachung von Prüfungen im Labor der MPA und vor Ort beim Kunden, Qualitätssicherung/Fertigungsüberwachung, Gutachter- und Sachverständigentätigkeit (Kerntechnik, Gashochdruckleitungen), Untersuchungen zur Zuverlässigkeit von ZfP, Mitarbeit in Fachgremien.
Frau Dugan unterstützt das Institut für Materialprüfung, Werkstoffkunde und Festigkeitslehre (IMWF) bei den Lehrveranstaltungen zur ZfP.
Qualifikationen nach EN 473: Stufe 3 in den Verfahren UT, RT, ET, VT, MT, PT.
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Andreas Siegle
Nach dem Abitur Studium der Physik an der Universität Stuttgart mit Abschluss als Diplom-Physiker. Anschließend Promotion am Max-Planck-Institut für Metallforschung in Stuttgart auf dem Gebiet der nuklearen Festkörperphysik mit Abschluss: Dr. rer. nat. Anschließend wissenschaftlicher Angestellter am Max-Planck-Institut für Metallforschung.
1999 Eintritt in die Robert Bosch GmbH, dort insbesondere zuständig für den Aufbau der Röntgen-Computertomographie (CT). Als Teamleiter verantwortlich für zerstörungsfreie Prüfverfahren im Zentralbereich Corporate Research.
Langjährige Mitarbeit in entsprechenden Gremien, insbesondere zur CT und dabei mitverantwortlicher Koordinator des VDA-DGZfP-Merkblatts zur industriellen CT.
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